irish

Hier zeigen wir Euch immer wieder Dinge rund um Irland. Bilder von Orten die man sehen, Bands die man hören und Gerichte die man probieren sollte. Aber auch Bücher oder kleine Geschichten über oder aus Irland. Und vieles mehr …

Bericht in der Leonberger Kreiszeitung

Beitrag vom 12.05.2014

© Leonberger Kreiszeitung, Florian Mader vom 12.05.2014

Ein bisschen Unterwäsche gefällig? Es ist weit nach Mitternacht, und da ist diese Frage von Sänger Bob Martin durchaus erlaubt. „I can see your underwear, down here“, singt er deshalb mit seinem Kollegen Steve Feedback. Mit zwei akustischen Gitarren, ihren beiden Stimmen und Scotch am Schlagzeug bilden die drei „The Pulz“. Was dann am Ende rauskommt, dürfen Musikwissenschaftler als „Britpop“ bezeichnen. Für die Gäste im Irish Pub ist es Party pur. Die Luft ist ebenso abgestanden wie das schwarze Guinness-Bier. Aber ein Weizen kann man zu der Musik natürlich nicht trinken.

Schon zum zweiten Mal ist er mit seinen beiden Jungs aus „Manchester-“ (Stuttgart-)Vaihingen zur Musiknacht angereist. „Das Leonberger Publikum ist fantastisch. Viel schneller am Start als anderswo“, schwärmt er, den letzten Guinness-Schluck trinkend. Die Stimmen sind erholt, das Publikum ebenso, die Pflicht ruft. Handgemacht, ehrlich und gradlinig covern The Pulz 60er-Jahre-Hits genauso wie aktuelle. Die Leute können sofort mitsingen.

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Rostbraten passt auch viel besser zum irischen Bier im Irish Pub, auch wenn das abgestanden schmeckt. Aber das Thema hatten wir schon. . .

Dirty Strings – Stairway to heaven

Beitrag vom 07.05.2014

Whiskey Nutcake

Beitrag vom 25.12.2012

Zutaten:
275 g Vollkornweizenmehl
50 g Rohrzucker
1 Ei
1 Btl. Trockenhefe
100 g Honig
100 g Rosinen
100 g Sultaninen
100 g gehackte Walnüsse
6 EL irischer Whiskey
 
 

Zubereitung:
Nüsse, Sultaninen und Rosinen in Whiskey einweichen.
Aus 250 g Mehl, Rohrzucker, Ei und Hefe mit Wasser einen gut ausrollbaren Hefeteig kneten. Etwas ruhen lassen. Durchkneten und mindestens eine Stunde an einem warmen Ort aufgehen lassen. Restliches Mehl zugeben, Teig dünn ausrollen, zu 4 cm breiten und 30 cm langen Streifen schneiden.
Honig mit wenig warmem Wasser zu Brei rühren, jeden Teigstreifen damit satt einpinseln bzw. bestreichen, die eingeweichten Nüsse und Rosinen gleichmäßig auf den Streifen verteilen, Streifen mit Füllung einzeln zu kleinen Schnecken aufrollen und diese Schnecken aufrecht auf ein gut gefettetes Backblech stellen, dabei eng aneinander packen und zu einem runden Kuchen zusammen drücken. Man schaut also von oben auf ein gutes Dutzend Kringel, die zusammen einen Kreis ergeben.
1 Std. an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen. Im geheizten Ofen dann 3/4 Std. bei 200° backen.
 

Quelle: www.irish-net.de

Musik Tip – Dropkick Murphys

Beitrag vom 16.04.2012

Heute möchten wir Euch einen Musik-Tip geben. Die Dropkick Murphys ist eine unserer Lieblingsbands. Sie sind eine 1996 in Boston, Massachusetts gegründete irisch-amerikanische Folk-Punk-Band. Ihr Musikstil ist eine Mischung aus Punkrock, Irish Folk, Rock und Hardcore Punk. Überzeugt Euch mit einem unserer Liblingssongs …

St. Patrick’s Day

Beitrag vom 11.03.2012

Der St. Patrick’s Day (irisch Lá Fhéile Pádraig) ist der am 17. März begangene Gedenktag zu Ehren des am 17. März 461 oder 493 gestorbenen irischen Nationalheiligen Patrick. Er gilt als der erste christliche Missionar in Irland.
Der 17. März ist ein gesetzlicher Feiertag in der Republik Irland, in Nordirland, im britischen Überseegebiet Montserrat sowie der kanadischen Provinz Neufundland. Der St. Patrick’s Day wird weltweit von Iren, irischen Emigranten und zunehmend auch von Nicht-Iren gefeiert. In Dublin und den meisten anderen irischen Städten machen große Paraden und vielfältige laute Aktivitäten den St. Patrick’s Day zu einem bunten Volksfest. Die weltweit größten Paraden finden in Dublin, New York, Boston, New Orleans, Chicago, Manchester und Savannah statt; und selbst in der britischen Hauptstadt London finden jährlich eine Parade und ein Festival statt.
Am 17. März ist Grün die vorherrschende Farbe der feiernden Iren in aller Welt; in einigen Städten (z. B. Chicago) werden am St. Patrick’s Day sogar die Flüsse grün eingefärbt. Hierzu wurde bis 2003 Uranin verwendet. Auch Bier (aber nicht das irische Guinness) wird an diesem Tag manchmal grün eingefärbt.
Als christlicher Feiertag wird der St. Patrick’s Day vor allem in der Römisch-Katholischen Kirche sowie der Church of Ireland, einer anglikanischen Kirchengemeinschaft, begangen. Weil dort der St. Patrick’s Day in die Fastenzeit fällt, ist den Iren an diesem Tag eine Fastenpause erlaubt. ©wikipedia.org
 

St. Patrick’s Day Song

Buch-Tip – Die Asche meiner Mutter

Beitrag vom 29.02.2012

Heute möchten wir Euch das Buch des irischen Schriftstellers Frank McCour ans Herz legen. Der Roman ist eine faszinierende Erzählung über Seine Kindheit in Limerick. Frank McCourt schildert das ihm und seiner Familie widerfahrene Leid der Unterprivilegierten aus kindlicher Perspektive, ohne jedoch auf Humor und Optimismus zu verzichten.
Frank McCourt wurde 1930 in Brooklyn in New York als Kind irischer Einwanderer geboren, wuchs in Limerick in Irland auf und kehrte 1949 nach Amerika zurück.

 

Inhalt: McCourt verbringt seine ersten Lebensjahre als ältestes Kind einer irischen Familie in New York. Da die USA der Familie nicht den erhofften Wohlstand bringen und die jüngste Tochter Margaret aufgrund der schlechten Versorgung stirbt, geht die Familie zurück nach Irland. In den Slums von Limerick leben die sechs Kinder mit ihren Eltern am Rand des Existenzmismus – Vater Malachy vertrinkt die Armenunterstützung im Pub und lässt seine Kinder abends zu irischen Freiheitsliedern singen. Mutter Angela bettelt, um die Kinder vor dem Verhungern zu bewahren, dennoch sterben die Zwillingsbrüder an Unterernährung. Franks Kindheit wird auch durch absurde Erlebnisse mit religiösen und staatlichen Autoritäten geprägt. Der selbstständige Junge spart schon als Kind für die Rückkehr in die USA. Mit 19 begibt er sich auf ein Schiff nach New York, um ein neues Leben anzufangen.

© Inhaltsangaben aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Molly Malone

Beitrag vom 06.12.2011

Molly Malone ist ein bekanntes irisches Volkslied und eine inoffizielle Hymne der Stadt Dublin. Die Ballade erzählt die Geschichte einer schönen Dubliner Fischhändlerin, die in jungen Jahren an Fieber stirbt.
 
Ein Denkmal, das Molly Malone zu Ehren in Dublin an der Ecke Grafton Street/Suffolk Street errichtet wurde, ist eines der Wahrzeichen der Stadt. Die Statue wurde von Jean Rynhart erschaffen und 1987, passend zur 1.000-Jahr-Feier Dublins im Jahr 1988, aufgestellt. Die Darstellung wird von den Dublinern gerne scherzhaft als „Tart with the cart“ („Flittchen mit dem Karren“) oder „Dish with the fish“ („scharfe Braut mit dem Fisch“) oder „Dolly with the trolley“ („die Puppe mit der Karre“) bezeichnet.
 
In Deutschland wurde die Balade durch Dubliners bekannt.
 

Beef in Guinness (Rindfleisch in Guinness)

Beitrag vom 04.11.2011

Zutaten für (4 Portionen)
1 kg Rinderhaxe
2 große Zwiebeln
6 mittel Möhren
2 El gewürztes Mehl
etwas Fett oder Rinderschmalz
250 ml Guinness und Wasser (gemischt)
etwas Petersilie

Rindfleisch in Stücke schneiden. Zwiebeln und Möhren schälen und kleinschneiden. Rindfleisch im Mehl wenden und rasch in heißem Fett anbräunen. Das Rindfleisch herausnehmen und die Zwiebeln im Fett anbraten, bis sie glasig sind. Das Fleisch zusammen mit den Möhren und der Flüssigkeit wieder zugeben. Kurz aufkochen, zudecken und bei niedriger Hitze eineinhalb bis zwei Stunden köcheln lassen. Dabei darauf achten, daß immer genug Flüssigkeit vorhanden ist. Mit der gehackten Petersilie bestreuen.

Als Beilage würden wir Euch gekochte Kartoffeln empfehlen.